in

Super schaurig! Diese 8 gruselige Geschehnisse kann bis heute niemand erklären!

Kannst du es ?

Hast du als Kind auch immer so gerne „X-Faktor – Das Unfassbare“ und „Akte X“ geguckt? Mysteriöse Rätsel und Geschichten, die bis heute nicht logisch zu erklären sind, sind auch einfach wahnsinnig spannend. Denn sie zeigen uns, dass es vielleicht doch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir uns vorstellen können. Du willst mehr davon? Dann lies jetzt weiter!

1. Der Kelly-Hopkinsville-Fall

kelly

Am Abend des 21. August 1955 stürmt eine aufgeregte Gruppe Farmer ins Polizeirevier des kleinen Städtchens Hopkinsville im ländlichen Kentucky. Die fünf Erwachsenen und ihre sieben Kinder geben übereinstimmend zu Protokoll, kleine, koboldartige Wesen hätten sie angegriffen, nachdem etwas Leuchtendes im Wald hinter ihrer Farm gelandet sei. „Etwa vier Stunden lang“ hätten die Erwachsenen die unheimlichen Kreaturen mit ihren Gewehren in Schach gehalten. Die Kugeln hätten ihnen allerdings nichts anhaben können und immer wieder seien sie in der Auffahrt aufgetaucht und hätten durch die Fenster gestarrt. Die Polizisten, die daraufhin los fuhren, um den Tatort in Augenschein zu nehmen, fanden jedoch nur Gewehrkugeln und Glassplitter auf dem Rasen, dort, wo die Farmer versucht hatten, die Aliens durch die geschlossenen Fenster zu erschießen. Nichts weiter wurde unternommen. Am nächsten Tag waren die Farmer mit ihren Familien verschwunden. Nachbarn erzählten den Ermittlern, die Kreaturen seien „gegen 3.30 Uhr in den frühen Morgenstunden zurückgekehrt“, woraufhin die betroffenen Familien mit Sack und Pack geflohen seien.

2. Ursula und Sabina Eriksson

eriksson

Im Jahr 2008 machten die eineiigen Zwillingsschwestern Ursula und Sabina Eriksson in Großbritannien gruselige Schlagzeilen. Die beiden Schwedinnen waren mit einem Reisebus auf dem Weg nach London, als sie während einer Rastpause angaben, sich nicht gut zu fühlen und den Bus verlassen zu wollen. Dem Busfahrer kam das Verhalten der Schwestern merkwürdig vor und er ließ beide in Gewahrsam der herbeigerufenen Polizei an einer Raststätte der Autobahn M6 zurück. Die Beamten fanden keine Drogen bei den Zwillingen und ließen sie gehen – allerdings wählten Ursula und Sabina den Weg über den Mittelstreifen der Autobahn. Die Verkehrspolizei, die an diesem Tag zufällig von einem Kamerateam der BBC begleitet wurde, unterhielt sich gerade mit den verwirrten Frauen, als erst Ursula und dann auch Sabina auf die Autobahn rannte. Vor laufenden Kameras. Ursula wurde von einem LKW erfasst und schwer verletzt, Sabina kam mit leichteren Blessuren davon. Während Ursula im Krankenhaus behandelt wurde, kam Sabina nach einer kurzen Haft frei. Zwei Tage später kam sie bei einem Bed-and-Breakfast-Inhaber unter, dem auffiel, dass die Schwedin sich unheimlich und paranoid verhielt. Am nächsten Tag erstach Sabina Eriksson den hilfsbereiten Mann. Sie floh vor der Polizei und wurde erst gefasst, nachdem sie sich bei einem Sprung von einer Autobahnbrücke mehrere Knochenbrüche zugezogen hatte. Was mit den Schwestern los war, konnte nie zufriedenstellend geklärt werden. Sie hatten keine illegalen Substanzen im Blut und waren zuvor nie auffällig geworden.

Auf der nächsten Seite geht es weiter!

3. Der Mann aus Taured

taured

Im Juli 1954 kommt ein gut gekleideter, europäisch aussehender Passagier am Flughafen von Tokio an. Seinen Aussagen nach ist er auf Geschäftsreise, hat aber keinen gültigen Pass dabei. Denn das Land, aus dem er kommt, gibt es nicht. Die Flughafenmitarbeiter sind verwirrt, denn der Mann beharrt darauf, aus dem Land „Taured“ zu kommen. So steht es auch in seinem Pass, auf seinem Führerschein und allen Papieren, die er dabei hat. Außerdem führt er europäisches Geld mit sich. Die Sicherheitsbeamten legen ihm eine Weltkarte vor, damit er ihnen zeigt, wo „Taured“ liegt. Ohne zu Zögern deutet der Mann auf Andorra – einen Kleinstaat zwischen Frankreich und Spanien. Als er erfährt, dass das Land nicht „Taured“ heißt, wird der Mann panisch und sagt, er sei doch schon öfter von „Taured“ aus durch die Welt gereist. Seltsamerweise scheint das zu stimmen: Sein Pass enthält zahlreiche Visumsstempel aus aller Welt. Auch aus Japan. Da die Beamten nicht wissen, wie sie weiter vorgehen sollen, nehmen sie den Reisenden in Gewahrsam und stellen ihn unter Beobachtung. Er wird in einem Hotelzimmer im 13. Stock einquartiert, mit einem Wachmann vor der Tür. Am nächsten Morgen ist der „Mann aus Taured“ spurlos verschwunden – obwohl es aus dem Zimmer keinen anderen Weg gab, als an dem Wachmann vorbei. Wohin er verschwunden ist oder wer er war, konnte nie geklärt werden.

4. Der Hoia-Baciu-Wald

hoia-baciu

Auch bekannt als „europäisches Bermudadreieck„, liegt der Wald ausgerechnet im legendärenTranssilvanien, Rumänien. Viele halten ihn für den gruseligsten Ort der Welt, denn ungefähr alle unerklärlichen Phänomene, die einem so einfallen, sollen hier schon aufgetaucht sein. Angeblich spukt es zwischen den uralten Bäumen und auch UFOs sollen schon gesichtet worden sein. Viele Rumänen betreten den Wald nicht, aus Angst, nie wieder herauszukommen. Grund dafür ist die Legende eines Schäfers, der angeblich mit seiner Schafsherde in den Hoia Baciu ging und spurlos verschwand – mitsamt seinen 200 Tieren. Auch ein fünfjähriges Mädchen tauchte aus dem Wald nicht mehr auf. Erst fünf Jahre später fand man sie, in denselben Kleidern, die sie am Tag ihres Verschwindens getragen hatte. Was in der Zwischenzeit mit ihr geschehen war, wusste sie nicht mehr. Viele Besucher des Waldes berichten außerdem von glühenden Augen zwischen den Bäumen und wispernden Stimmen, dem Gefühl, verfolgt zu werden und von geisterhaften Gestalten, die unerklärlicherweise auf Fotos auftauchen.

Auf der nächsten Seite geht es weiter!

5. Mel’s Hole

mels-pit

Was ein Anrufer den Moderatoren der Radio-Show „Coast to Coast AM“ berichtete, ließ den Zuhörern das Blut in den Adern gefrieren. Mel Waters gab an, auf seinem Grundstück in Manastash, Washington, eine Grube entdeckt zu haben, die so tief sei, dass sie keinen Grund habe. Angeblich hatte er eine Angelschnur mit einem Gewicht daran in die Grube hinabgelassen, um zu messen, wie tief sie sei. Nachdem die komplette Länge der 24 Kilometer langen Schnur abgerollt, aber immer noch kein Boden in Sicht gewesen sei, habe Waters aufgegeben. Das würde die mysteriöse Grube mehr als doppelt so tief machen wie den Marianengraben, den tiefstgelegenen Meeresgrund der Erde. Mel’s Hole werden außerdem übernatürliche Kräfte nachgesagt. Einer von Mels Nachbarn hatte eines Tages seinen toten Hund in die Grube geworfen – und ihn angeblich ein paar Tage später quicklebendig durch die Wälder streifen sehen. Mel Waters hat in seinem Testament festgelegt, dass auch sein Leichnam nach seinem Tod in die Grube in seinem Garten geworfen werden soll.

6. Das Sonnenwunder von Fátima

fatima

Am 13. Mai 1917 hatten drei Schäferkinder aus Fátima in Portugal die erste von drei Marienerscheinungen. Jacinta und Francisco Marto sowie ihre Cousine Lúcia dos Santos gaben übereinstimmend an, ihnen sei „Nossa Senhora de Fátima“ (Unsere Liebe Frau von Fátima) erschienen und habe ihnen prophezeit, sie werde am Mittag des 13. Oktober 1917 ein Wunder wirken, „damit alle glauben können“. Etwa 30.000 Augenzeugen waren anwesend, als nach einem Regenguss die Wolken aufbrachen und die Sonne als eine sich drehende, bunte Scheibe am Himmel erschien. Später wurde berichtet, die Sonne sei deutlich heller gewesen als gewöhnlich und die durchnässten Kleider der Zuschauer wären blitzschnell getrocknet. Die drei Schäferkinder gaben nach dem Sonnenwunder von Fátima an, ihnen seien währenddessen Jesus von Nazareth, die Jungfrau Maria und der Heilige Josef erschienen. Ob das Sonnenwunder wirklich göttlichen Ursprungs war, oder ob es eine wissenschaftliche Erklärung gibt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt.Die römisch-katholische Kirche hat das Ereignis allerdings offiziell als Wunder anerkannt.

 

7. Der Fall Ryan Hammons

 

ryan

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Würde man die Eltern von Ryan Hammons fragen, würden sie vermutlich „ja“ sagen. Denn ihr Sohn ist davon überzeugt, schon einmal gelebt zu haben. Und zwar als ein erfolgloser Hollywood-Darsteller. Seiner Mutter zufolge war Ryan schon mit vier Jahren nachts aufgewacht, habe Albträume gehabt und ständig erzählt, er habe in Hollywood gelebt und sei damals jemand anderes gewesen. Außerdem erzählte er von drei Söhnen und war traurig darüber, sich nicht mehr an ihre Namen zu erinnern. Eines Tages blätterte er mit seiner Mutter durch einen Hollywood-Bildband und blieb an einem Foto aus dem 30er-Jahre-Film „Night After Night“ hängen. Darauf abgebildet war ein unbekannter Schauspieler, den Ryan als sein altes Ich erkannte. Nach langer Recherche eines Filmarchivars erfuhren die Hammons‘, dass der Mann auf dem Foto Martin Martyn geheißen hatte und Tänzer am Broadway gewesen war. Ein Treffen zwischen Ryan und Martyns Tochter verlief nicht gut, obwohl der Junge 55 Fakten über den Schauspieler nennen konnte, die sich als richtig herausstellten. Er nannte zum Beispiel das richtige Geburtsjahr von Martyn, dasselbst auf seiner Sterbeurkunde falsch vermerkt war. Nach dem ernüchternden Treffen sagte Ryan zu seiner Mutter: „Ich will nur noch diese Familie behalten“ und sprach von da an nicht mehr über Hollywood.

8. Der Somerton-Mann

 

tamam-shud

Am 1. Dezember 1948 fand man am Somerton-Beach, in der südaustralischen Stadt Adelaide, die Leiche eines unbekannten Mannes. Der Körper, der im Sand lag, war gut und nach der neuesten Mode gekleidet, die Etiketten hatte jedoch jemand sorgfältig herausgetrennt. Die Autopsie ergab, dass der Mann vermutlich vergiftet worden war, obwohl eine Eintrittsstelle des Giftes nicht gefunden werden konnte – sein Mageninhalt war unauffällig. Nach seiner Beerdigung untersuchte man die Kleidung des Toten erneut und fand in einer geheimen Innentasche seiner Hose einen winzigen, zusammengerollten Zettel. Darauf standen die gedruckten Worte „Tamam Shud„, ein persischer Ausdruck, der übersetzt so viel heißt wie „das Ende„. Das Stück Papier war aus einem Gedichtband mit dem Titel „Rubaiyat“ herausgerissen worden, das ein Arzt einen Tag vor der Entdeckung der Leiche in seinem Auto gefunden hatte. Auf den Rücken des Einbandes hatte jemand in Handschrift ein paar Buchstaben gekritzelt, die teilweise durchgestrichen waren und den Eindruck eines Geheimcodes machten. Außerdem fand man in dem Buch die Telefonnummer einer Krankenschwester, die zwar in der Nähe des Somerton-Beaches wohnte, mit dem Fall aber nicht in Verbindung gebracht werden konnte. Bis heute ist unbekannt, wie und durch wen der Somerton-Mann starb und wer er war.

Du liebst Rätsel und möchtest nun selber Detektiv spielen? Dann hol doch deine Freunde ins Boot, indem du diesen Beitrag mit ihnen teilst!

Facebook Comments

Seine Enkelin schenkt ihm eine Geburtstagskarte. Das was er darin liest,bringt ihn zum weinen !

Die schlimmsten Albträume dieser Kinder wurden wahr