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Super schaurig! Diese 8 gruselige Geschehnisse kann bis heute niemand erklären!

Kannst du es ?

3. Der Mann aus Taured

taured

Im Juli 1954 kommt ein gut gekleideter, europäisch aussehender Passagier am Flughafen von Tokio an. Seinen Aussagen nach ist er auf Geschäftsreise, hat aber keinen gültigen Pass dabei. Denn das Land, aus dem er kommt, gibt es nicht. Die Flughafenmitarbeiter sind verwirrt, denn der Mann beharrt darauf, aus dem Land „Taured“ zu kommen. So steht es auch in seinem Pass, auf seinem Führerschein und allen Papieren, die er dabei hat. Außerdem führt er europäisches Geld mit sich. Die Sicherheitsbeamten legen ihm eine Weltkarte vor, damit er ihnen zeigt, wo „Taured“ liegt. Ohne zu Zögern deutet der Mann auf Andorra – einen Kleinstaat zwischen Frankreich und Spanien. Als er erfährt, dass das Land nicht „Taured“ heißt, wird der Mann panisch und sagt, er sei doch schon öfter von „Taured“ aus durch die Welt gereist. Seltsamerweise scheint das zu stimmen: Sein Pass enthält zahlreiche Visumsstempel aus aller Welt. Auch aus Japan. Da die Beamten nicht wissen, wie sie weiter vorgehen sollen, nehmen sie den Reisenden in Gewahrsam und stellen ihn unter Beobachtung. Er wird in einem Hotelzimmer im 13. Stock einquartiert, mit einem Wachmann vor der Tür. Am nächsten Morgen ist der „Mann aus Taured“ spurlos verschwunden – obwohl es aus dem Zimmer keinen anderen Weg gab, als an dem Wachmann vorbei. Wohin er verschwunden ist oder wer er war, konnte nie geklärt werden.

4. Der Hoia-Baciu-Wald

hoia-baciu

Auch bekannt als „europäisches Bermudadreieck„, liegt der Wald ausgerechnet im legendärenTranssilvanien, Rumänien. Viele halten ihn für den gruseligsten Ort der Welt, denn ungefähr alle unerklärlichen Phänomene, die einem so einfallen, sollen hier schon aufgetaucht sein. Angeblich spukt es zwischen den uralten Bäumen und auch UFOs sollen schon gesichtet worden sein. Viele Rumänen betreten den Wald nicht, aus Angst, nie wieder herauszukommen. Grund dafür ist die Legende eines Schäfers, der angeblich mit seiner Schafsherde in den Hoia Baciu ging und spurlos verschwand – mitsamt seinen 200 Tieren. Auch ein fünfjähriges Mädchen tauchte aus dem Wald nicht mehr auf. Erst fünf Jahre später fand man sie, in denselben Kleidern, die sie am Tag ihres Verschwindens getragen hatte. Was in der Zwischenzeit mit ihr geschehen war, wusste sie nicht mehr. Viele Besucher des Waldes berichten außerdem von glühenden Augen zwischen den Bäumen und wispernden Stimmen, dem Gefühl, verfolgt zu werden und von geisterhaften Gestalten, die unerklärlicherweise auf Fotos auftauchen.

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