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Super schaurig! Diese 8 gruselige Geschehnisse kann bis heute niemand erklären!

Kannst du es ?

7. Der Fall Ryan Hammons

 

ryan

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Würde man die Eltern von Ryan Hammons fragen, würden sie vermutlich „ja“ sagen. Denn ihr Sohn ist davon überzeugt, schon einmal gelebt zu haben. Und zwar als ein erfolgloser Hollywood-Darsteller. Seiner Mutter zufolge war Ryan schon mit vier Jahren nachts aufgewacht, habe Albträume gehabt und ständig erzählt, er habe in Hollywood gelebt und sei damals jemand anderes gewesen. Außerdem erzählte er von drei Söhnen und war traurig darüber, sich nicht mehr an ihre Namen zu erinnern. Eines Tages blätterte er mit seiner Mutter durch einen Hollywood-Bildband und blieb an einem Foto aus dem 30er-Jahre-Film „Night After Night“ hängen. Darauf abgebildet war ein unbekannter Schauspieler, den Ryan als sein altes Ich erkannte. Nach langer Recherche eines Filmarchivars erfuhren die Hammons‘, dass der Mann auf dem Foto Martin Martyn geheißen hatte und Tänzer am Broadway gewesen war. Ein Treffen zwischen Ryan und Martyns Tochter verlief nicht gut, obwohl der Junge 55 Fakten über den Schauspieler nennen konnte, die sich als richtig herausstellten. Er nannte zum Beispiel das richtige Geburtsjahr von Martyn, dasselbst auf seiner Sterbeurkunde falsch vermerkt war. Nach dem ernüchternden Treffen sagte Ryan zu seiner Mutter: „Ich will nur noch diese Familie behalten“ und sprach von da an nicht mehr über Hollywood.

8. Der Somerton-Mann

 

tamam-shud

Am 1. Dezember 1948 fand man am Somerton-Beach, in der südaustralischen Stadt Adelaide, die Leiche eines unbekannten Mannes. Der Körper, der im Sand lag, war gut und nach der neuesten Mode gekleidet, die Etiketten hatte jedoch jemand sorgfältig herausgetrennt. Die Autopsie ergab, dass der Mann vermutlich vergiftet worden war, obwohl eine Eintrittsstelle des Giftes nicht gefunden werden konnte – sein Mageninhalt war unauffällig. Nach seiner Beerdigung untersuchte man die Kleidung des Toten erneut und fand in einer geheimen Innentasche seiner Hose einen winzigen, zusammengerollten Zettel. Darauf standen die gedruckten Worte „Tamam Shud„, ein persischer Ausdruck, der übersetzt so viel heißt wie „das Ende„. Das Stück Papier war aus einem Gedichtband mit dem Titel „Rubaiyat“ herausgerissen worden, das ein Arzt einen Tag vor der Entdeckung der Leiche in seinem Auto gefunden hatte. Auf den Rücken des Einbandes hatte jemand in Handschrift ein paar Buchstaben gekritzelt, die teilweise durchgestrichen waren und den Eindruck eines Geheimcodes machten. Außerdem fand man in dem Buch die Telefonnummer einer Krankenschwester, die zwar in der Nähe des Somerton-Beaches wohnte, mit dem Fall aber nicht in Verbindung gebracht werden konnte. Bis heute ist unbekannt, wie und durch wen der Somerton-Mann starb und wer er war.

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Seine Enkelin schenkt ihm eine Geburtstagskarte. Das was er darin liest,bringt ihn zum weinen !

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